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Unbenanntes Dokument
Das Eissportzentrum in der Sill wurde Ende der Siebziger Jahre auf Betreiben der Sportring-Genossenschaft in privater Initiative erbaut. Treibende  Kraft war Josef Mair-Jenner, unvergessener Vater der Mair-Eishockeydynastie.
Vorher hatte es für die Ausübung der verschiedenen Eissportarten nur das alte Stadion in der Romstraße gegeben. Zu wenig für eine eishockeyverrückte Stadt.
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In der Eissportanlage in der Sill finden alle Heimspiele der „White Weasels“ statt, das sind immerhin rund 90 im Laufe einer Saison.
Das Stadion ist von 14.00—24.00 Uhr belegt. Außer den gesamten Trainingseinheiten und Spielen des EV Bozen finden dort die Trainings der Eiskunstlaufvereines „Ice Club Bozen“ sowie Trainingseinheiten und Spiele zahlreicher Freizeitmannschaften statt.
Die Anlage in der Sill ist die einzige Anlage in der Stadt Bozen in der Publikumseislauf möglich ist . Diese Gelegenheit nutzen am Samstag und Sonntag über 2000 Personen, jede Woche für rund 6 Monate. Allein das sind rund 48.000 Personen im Laufe einer Saison.
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